Skip navigation

Grundsätze des Renishaw-Konzerns zur Bestechungsprävention

Renishaw duldet keinerlei Arten von Bestechung und Korruption („Nulltoleranzstrategie“)

Unser weltweites Anti-Bestechungs-Programm wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass alle Arbeitnehmer sich entsprechend dieser Grundätze verhalten. Das Programm deckt sich mit den sechs Grundsätzen des Antikorruptionsgesetz des Vereinigten Königreichs.

„Nulltoleranz“

Am 1. Juli 2011 trat das UK Bribery Act 2010 (Antikorruptionsgesetz des Vereinigten Königreichs 2010) in Kraft und Renishaw hat seine Nulltoleranzstrategie in Bezug auf jegliche Form der Bestechung und Korruption bekannt gemacht. Ein 2011 gegründeter Ausschuss analysierte das Bestechungsrisiko innerhalb des Konzerns und unter Einbeziehung seiner Empfehlungen befürwortete der Vorstand die Annahme und Einführung der Grundsätze des Renishaw-Konzerns zur Bestechungsprävention (die „Grundsätze“). Unser weltweites Anti-Bestechungs-Programm wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter sich entsprechend dieser Richtlinie verhalten. Das Programm deckt sich mit den sechs Grundsätzen des Antikorruptionsgesetz des Vereinigten Königreichs:

Verhältnismäßige Verfahren

Das Programm wird zentral gesteuert, um ein einheitliches Vorgehen sicherzustellen, erlaubt aber auch den lokalen Märkten spezifische Elemente maßzuschneidern.

Verpflichtung auf höchster Ebene

Die Geschäftsleitung des Renishaw Konzerns übernimmt eine aktive Rolle bei der Umsetzung des Programms. Die Vorstandsmitglieder erhalten Updates in Bezug auf Durchführung und Fortschritt.

Risikobeurteilung

Die Rechtsabteilung des Konzerns hat mit der Unternehmensführung in Großbritannien und anderen Ländern, in denen der Konzern aktiv ist, zusammengearbeitet, um Bereiche mit erhöhtem Risiko zu identifizieren, und hat „Strategien zur Risikominderung“ erarbeitet. Jede Region muss für die jeweilige Betriebsumgebung geeignete Verfahren zur Bestechungsprävention einführen.

Sorgfaltspflicht

Unser risikobasierter Ansatz erstreckt sich auf unsere Lieferanten und Geschäftspartner/assoziierte Personen. Zum Programm gehören die Bereitstellung der Grundsätze für Vertreter und andere Repräsentanten des Konzerns, wie auch Verfahren zur Einhaltung der Sorgfaltspflicht bei der Bestellung neuer Vertreter und Repräsentanten.

Kommunikation (einschließlich Training)

Die Grundsätze wurden an alle Mitarbeiter weitergeleitet (einschließlich neuer Mitarbeiter im Rahmen ihrer Einweisung), und eine zweckmäßige Intranet-Seite mit wichtigen zugehörigen Informationen wurde eingerichtet. Mitarbeiter, die im Rahmen ihrer Pflichten möglicherweise auf Bestechung und Korruption stoßen, wurden identifiziert und absolvieren im Rahmen anderer Trainings ein Online-Trainingmodul. Renishaw's Mitarbeiter sind verpflichtet, jegliche mutmaßlichen Verstöße gegen die Grundsätze zu melden.

Überwachung und Überprüfung

Wir überwachen und prüfen die Einhaltung der Grundsätze zur Bestechungsprävention regelmäßig mittels unserer internen Kontrollverfahren und regelmäßigen Berichte an den Prüfungsausschuss und den Vorstand. In diesem Rahmen befassen wir uns auch mit jeglichen sich neu abzeichnenden Risiken.

Vollständige Informationen zu unseren Grundsätzen zur Bestechungsprävention sind im unten stehenden Dokument aufgeführt.

Das Programm zur Bestechungsprävention im Überblick (Stand: 18.02.2015)

  • Für alle Mitarbeiter wurde ein Portal zur Bestechungsprävention eingerichtet, das zweckmäßige Dokumente für alle Konzernmitarbeiter enthält, einschließlich unserer Unternehmenspolitik, Formularen für Mitteilungen, Fragebögen zur Sorgfaltspflicht, Beispielen für Situationen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern usw.;
  • Außerdem wurde die Unternehmenspolitik (einschließlich Risikobeurteilungen) allen wichtigen Führungskräften von Niederlassungen und Abteilungen aller Geschäftsbereiche persönlich vorgestellt und der Renishaw plc Vorstand erhielt eine spezielle Schulung. Gegenwärtig werden die Risikobeurteilungen orientiert am risikobasierten Ansatz aktualisiert und bestimmte Niederlassungen, die ein höheres Risiko tragen, werden kontaktiert;
  • Wir haben außerdem daran gearbeitet, unsere Verträge mit Zwischenhändlern konzernweit zu aktualisieren und die entsprechenden Zwischenhändler/Lieferanten angeschrieben, um sie über unsere Politik und Erwartungen auf diesem Gebiet in Kenntnis zu setzen;
  • Ein E-Schulungsmodul zur Unternehmenspolitik wurde gemäß den Anforderungen entwickelt/übersetzt und vom überwiegenden Teil der zuständigen Mitarbeiter weltweit absolviert;
  • Wir überwachen die Einhaltung behördlicher und gesetzlicher Auflagen regelmäßig und in die Verfahren unserer internen Auditfunktion wurden spezielle Prüfungen/Erklärungen als Bestandteil der Auditbesuche bei Niederlassungen aufgenommen.
  • Zudem steuern UK HR (Human Resources) und Group Legal (die Rechtsabteilung des Konzerns) weltweit ein Verfahren für Neuzugänge, das eine Schulung neuer Mitarbeiter in der Bestechungsprävention vorsieht;
  • Ein neues Portal für Lieferanten wurde eingeführt, dessen Ziel die Einhaltung unserer Unternehmenspolitik bei der Auswahl von Lieferanten ist.