 | incise™ – komplette Scann- und Fräslösung für Labore Mit einem Komplettsystem für Labore haben Sie die vollständige Kontrolle über die Herstellung Ihrer Restaurationen, profitieren von geringen Stückkosten und haben zugleich die Möglichkeit, bei Kapazitätsengpässen die Fertigungszentrale von Renishaw zu nutzen.
Das System umfasst einen Scanner und CAD-Software, leistungsstarke CAM-Software, eine Fräsmaschine, ein mobiles Zusatzgerät (MAU) und einen Ofen. Innovative Geräte
Der incise™-Scanner und die Fräsmaschine von Renishaw arbeiten mit einem patentierten, nicht-kartesischen Mechanismus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konzepten ermöglicht dieser Ansatz eine leichte und kostengünstige Struktur, die in einem kompakten Gerät für die Hochgeschwindigkeitsverarbeitung zum Einsatz kommt. Das bedeutet, dass nun auch im kleinsten Labor Platz für einen Scanner ist, während größere Labore die Möglichkeit haben, den kompletten CAD/CAM-Service an einem einzigen Arbeitsplatz anzubieten.
Die incise™-Fräsmaschine passt auf jeden Arbeitstisch und kann 15 bis mehr als 30 (im Durchschnitt 28) Keramikgerüste aus einem einzigen Zirkoniumdioxid-Rohling fräsen, einschließlich Brücken aus bis zu 8 Einheiten. Bei der durchschnittlichen Bearbeitungszeit von nur 30 Minuten pro Einheit ist eine einzelne Fräsmaschine für den Bedarf der meisten Labore völlig ausreichend. CAD/CAM leicht gemacht
Nach der Gestaltung des Gerüsts werden die Fertigungsdaten entweder an die Renishaw-Fertigungszentrale oder an die laboreigene Fräsmaschine gesendet.
Leistungsstarke CAM-Software
Die incise™-Fräsmaschine von Renishaw ist mit CAM- und Gerätesteuerungs-Software ausgestattet, die anhand des Designs automatisch die Werkzeugbahnen ermittelt, die für die Bearbeitung des Gerüsts erforderlich sind. Sie müssen nur noch festlegen, welcher Bereich des Rohlings für die Fertigung verwendet werden soll. Zur Maximierung der Produktionskapazitäten können weitere Fräsmaschinen problemlos an einen einzelnen PC mit CAM-Software angeschlossen werden.
Mit nur einem Scanner können mehrere Fräsmaschinen angesteuert werden, wodurch die Kapazitäten größerer Dentallabore erweitert werden.
Starkes, belastbares Zirkoniumdioxid
Renishaw bietet für die Bearbeitung mit den Fräsmaschinen eigene Zirkoniumdioxid-Rohlinge an. In der Fertigungszentrale von Renishaw stehen große Produktionsinseln mit ähnlichen Geräten bereit, sodass Aufträge von Laboren ohne eigene Fräsmaschine oder mit Fertigungsengpässen schnell bearbeitet werden können.
Eine komplette Lösung
Renishaw bietet für das Brennen der vorgesinterten Zirkoniumdioxid-Gerüste einen Nabertherm®-Sinterofen an, der Temperaturen von bis zu 1.500 °C erreicht. Damit das Zirkoniumdioxid seine volle Stärke und Festigkeit erhält, müssen die Gerüste ca. 6 Stunden gesintert werden.
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