Renishaw und BEGO schließen Lizenzvereinbarung

Renishaw plc, ein weltweit operierendes Unternehmen in den Bereichen Messtechnik, Motion Control, Spektroskopie sowie Präzisionsbearbeitung, und BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG, einer der international führenden Spezialisten im Bereich der Dentalprothetik, haben eine Lizenzvereinbarung getroffen, durch die Renishaw BEGO-Patente für die Additive Fertigung im Dentalbereich nutzen kann.

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12 März 2013

AM250 Selektive Laser-Schmelzanlage

Renishaw plc, ein weltweit operierendes Unternehmen in den Bereichen Messtechnik, Motion Control, Spektroskopie sowie Präzisionsbearbeitung, und BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG, einer der international führenden Spezialisten im Bereich der Dentalprothetik, haben eine Lizenzvereinbarung getroffen, durch die Renishaw BEGO-Patente für die Additive Fertigung im Dentalbereich nutzen kann.

Die BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG ist eines der international führenden Unternehmen im Bereich der Dentalprothetik und Implantologie. Das Bremer Unternehmen investiert seit jeher sehr stark in die Forschung und Entwicklung von Zukunftstechnologien. Im Zukunftsmarkt der digitalen CAD/CAM-Lösungen ist BEGO Pionier der Additiven Fertigung für die Dentalbranche und hält wichtige Schutzrechte bei diesem Herstellungsverfahren.

Die neue Lizenzvereinbarung zwischen Renishaw und BEGO ermöglicht es der Renishaw-Firmengruppe, zukünftig seine bestehenden Dentalaktivitäten weltweit zu stärken.

Sir David McMurtry, Chairman und Chief Executive von Renishaw (rechts), mit Christoph Weiss, geschäftsführender Gesellschafter der BEGO-Firmengruppe Christoph Weiss, geschäftsführender Gesellschafter der BEGO-Firmengruppe sagt: „Wir freuen uns, daß wir mit Renishaw einen innovativen und starken Lizenznehmer haben. Die Dentalindustrie ist eine der wettbewerbsintensivsten Branchen weltweit und die Lizenzvereinbarung stärkt die Position von Renishaw und BEGO. Wir sehen dies als Bestätigung unserer Strategie an, in neue Technologie zu investieren und einer der führenden Innovatoren der Dentalbranche zu sein.“

Geoff McFarland, Engineering Director der Renishaw Gruppe, fügt hinzu: „Dies ist eine bedeutende Vereinbarung für Renishaw, da sie uns gestattet, unsere eigenen Anlagen der Additiven Fertigung im Dentalmarkt zu vertreiben und zu nutzen. Damit bekommen unsere Kunden Zugang zu wichtigen Patenten der BEGO, die wir als führend in diesem Bereich ansehen. Das kommt nun genau zum richtigen Zeitpunkt, zu dem wir ein breites Spektrum innovativer Verfahren zur Herstellung von Dentalprothetik am Markt einführen werden.“

BEGO führte die Additive Fertigungstechnologie mit dem Selektiven Laserschmelzen (SLM) im Jahr 2001 in der Dentalbranche ein. Die Additive Fertigung ermöglicht die Herstellung präziser Metallgeometrien direkt auf der Basis von 3D-CAD-Daten mittels eines schichtbildenden Verfahrens, das viele konstruktive Beschränkungen und Materialverluste im Vergleich zum konventionellen „subtraktiven“ Fräsprozeß vermeidet.

„Die Lizenzvereinbarung mit Renishaw unterstreicht BEGOs Ansatz, in der Dentalbranche Win-Win-Lösungen zu gestalten und dafür unser Patent-Portfolio erfolgreich zu vermarkten.“ bestätigt Dr. Thomas Kosin, Technischer Geschäftsführer der BEGO.

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