 | SEM-Raman-SystemDer strukturell-chemische Analysator (SCA) von Renishaw vereinigt zwei bewährte Technologien, die Rasterelektronenmikroskopie (SEM) und die Raman-Spektroskopie, zu einer einzigartigen leistungsstarken Technik, die eine morphologische, elementare, chemische, physikalische und elektronische Analyse in einem einzigen Gerät erlaubt. Der strukturell-chemische Analysator (SCA) von Renishaw vereinigt zwei bewährte Technologien, die Rasterelektronenmikroskopie (SEM) und die Raman-Spektroskopie, zu einer einzigartigen leistungsstarken Technik, die eine morphologische, elementare, chemische, physikalische und elektronische Analyse in einem einzigen Gerät erlaubt.
Anwendungsberichte können als PDF-Dokumente heruntergeladen werden (Registrierung bei Download-Anfrage erforderlich). - Morphologie und mittlere Ordnungszahl
mittels SEM (Sekundärelektronen SE und zurückgestreute Elektronen BSE)
- Elementare Zusammensetzung
mittels energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDS)-Analyse
- Chemische Zusammensetzung und Bestimmung
durch Raman-Spektroskopie
- Physikalische Struktur
(kristallografisch und mechanisch) mittels Raman-Spektroskopie
- Elektronische und physikalische Struktur
durch Kathodolumineszenz (CL)- und Photolumineszent (PL)-Spektroskopie
AnwendungenHierzu gehören: - Materialkunde
Korrosionsuntersuchungen, elektronische Materialien, Polymere, Verbundwerkstoffe - Halbleiter
Bestimmung von Partikelverunreinigungen - Pharmazie
Bestimmung von Beschichtungen (Coating), Füllstoff und Arzneistoffträger, Polymorphismusstudien - Forensic
Bestimmung von Sprengstoffen, Drogen, Fasern und Pigmenten
Vorteile- Gleichzeitige SEM- und Raman-Spektroskopie
Die interessierenden Merkmale lassen sich leicht mittels der Rasterelektronen-Mikroskopie lokalisieren. Mit Hilfe der Raman-Spektroskopie können sie anschließend schnell und eindeutig bestimmt werden. - EDS-Spektren und Weißlichtbilder von derselben Probenposition
EDS-Spektren, Bildgebungen und Weißlichtbilder können von derselben Probenposition wie das SEM-Bild und das Raman-Spektrum erfasst werden. - Kathodolumineszenz (CL)- und Photolumineszenz (PL)-Spektroskopie
Die Raman-Sammeloptiken sind sowohl mit der PL- als auch mit der CL-Spektroskopie voll kompatibel. Erstere verwendet einen Laser als Erregungsquelle, letztere hingegen einen Elektronenstrahl. Jede Technik kann sowohl elektronische als auch physikalische Informationen über die Probe liefern, und die CL-Methode kann sehr empfindlich gegenüber minimalen Veränderungen der Zusammensetzung und der Restdehnung sein.
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